Fischerhafen Cala Figuera im Morgenlicht mit Bootshäusern und ruhigem Wasser
KI-generiertes Symbolbild

Orte im Südosten Mallorcas: Calas, Fischerhäfen und Dörfer

Der Südosten umfasst die Küsten von Manacor, Felanitx und Santanyí mit vielen kleinen Calas und klarem Wasser. Cala d'Or, Porto Petro und Cala Figuera sind die bekanntesten Orte, dazu kommt der Naturpark Mondragó. Das Dorf S'Alqueria Blanca zwischen Santanyí und Cala d'Or zeigt den ursprünglichen Charakter der Gegend.

Welche Orte gehören zum Südosten?

Zum Südosten zählen Porto Cristo, Calas de Mallorca, Cala Murada, Portocolom, Felanitx, Cala d’Or, Porto Petro und Cala Figuera. Die Region ist eine Reihe von Küstenorten, die jeweils eigene Buchten und Hafenbereiche haben.

Für die Wahl des Ortes hilft eine einfache Frage: Willst du zu Fuß zum Strand, am Hafen sitzen oder lieber Wege im Grünen gehen? Die Antwort entscheidet, ob Cala d’Or, Porto Petro oder Cala Figuera besser passt.

Cala d’Or ist der bekannteste Ort der Gegend und wird oft als Ausgangspunkt für die Buchten genutzt. Porto Petro liegt daneben und wirkt ruhiger, obwohl es nur ein kurzer Weg ist. Cala Figuera ist ein Fischerhafen mit kleinen Bootshäusern, der sich gut für einen ruhigen Spaziergang eignet.

Portocolom und Porto Cristo liegen weiter nördlich und haben einen stärker dörflichen Charakter. Felanitx liegt landeinwärts und hat ein eigenes Stadtbild, das sich für einen Tag mit Blick auf die Umgebung eignet.

Dörfer wie S’Alqueria Blanca und Santanyí gehören ebenfalls zur Region. Zwischen den Orten gibt es ruhige Strecken, die sich gut zu einem Tagesplan verbinden lassen. Sie liegen etwas abseits der Küste und zeigen eine andere Seite des Südostens, die du am besten zu Fuß oder mit dem Mietwagen erkundest.

Was zeichnet die Küste des Südostens aus?

Die Küste ist von schmalen, tief eingeschnittenen Calas mit Sand und klarem Wasser geprägt. Jede Bucht hat ihre eigene Lage. Manche liegen offen zum Meer, andere sind von Felsen geschützt, deshalb lohnt ein Blick auf die Karte vor dem Besuch. Wo das Wasser flach ist, lässt es sich gut mit Kindern nutzen, das hängt aber vom jeweiligen Strand ab.

Die Promenade der Calas de Mallorca verläuft oberhalb einer Steilküste, deren Fels teils vom Meer unterspült ist. Dort lohnt sich ein Spaziergang am späten Nachmittag, wenn das Licht warm auf den Stein fällt.

Im Winter zeigt sich die Küste stiller, und manche Lokale schließen.

Im Naturpark Mondragó liegt die Platja s’Amarador, ein Sandstrand, der im Sommer gut besucht ist. Der Park selbst bietet Wege entlang der Küste, die man ohne große Anstrengung gehen kann.

Die Cala Llombards und die Cala Santanyí gehören zu den kleineren Buchten der Region. Sie sind weniger bekannt als Cala d’Or, was außerhalb der Hochsaison einen ruhigeren Tag ermöglicht.

Cala Murada ist im März oft ein ruhiger Strand, wie man ihn im Hochsommer kaum findet. Wer die Küste im Frühjahr besucht, erlebt sie von ihrer leisesten Seite.

Die Ostküste mit ihren Calas gehört zu den schönsten Calas Mallorcas, und im Südosten reihen sich die meisten davon aneinander.

Was ist S’Alqueria Blanca?

S’Alqueria Blanca ist ein kleines Dorf der Gemeinde Santanyí an der Straße nach Cala d’Or mit überwiegend einheimischer Bebauung. Die Häuser wirken alltäglich und ruhig, ohne Schaufenster und Souvenirläden.

Touristische Bauten gibt es kaum. Wer dort bummelt, merkt, wie wenig das Dorf auf Besucher ausgerichtet ist, und genau das macht seinen Reiz aus.

In der Nähe liegt das Oratori de la Consolació, ein Ziel für einen kurzen Spaziergang. Der Besuch lässt sich gut mit einem Stopp in S’Alqueria Blanca verbinden.

Ein Mietwagen ist für die Anfahrt praktisch. Das Dorf ist gut für einen Vormittag, weil du die Gassen ohne Eile erkundest und danach an die Küste fährst. Übernachten kannst du dort nur in kleinem Umfang, das Dorf ist klein.

Für wen eignet sich der Südosten?

Für Badeurlauber, Paare und Familien, die kleine Buchten lieben. Die Calas sind überschaubar, und du findest schnell eine Bucht, die zu deinem Tagesrhythmus passt.

Die Promenade der Calas de Mallorca ist ein Ziel für Spaziergänger, der Fischerhafen Cala Figuera für alle, die es ruhig mögen. Wer abends gut essen möchte, findet in Cala d’Or eine Auswahl an Lokalen.

Paare, die eine ruhige Zeit suchen, können zwei Tage an einem Ort verbringen und die Buchten nacheinander abfahren. Familien profitieren von der Nähe zwischen Unterkunft und Badebucht, weil kurze Wege mit Kindern entspannter sind.

Wer lieber Wege im Grünen geht, ist im Naturpark Mondragó richtig. Dort erlebst du die Küste auch abseits des Badebetriebs, ohne weit fahren zu müssen.

Der Südosten passt weniger zu Gästen, die viel Nachtleben und Partyzonen suchen. Er lohnt sich dafür für alle, die Zeit am Wasser, gutes Essen und kurze Wege zwischen den Buchten schätzen.

Wie kommt man in den Südosten?

Über die Ma-19 Richtung Llucmajor, Campos und Santanyí oder über Manacor erreichst du die Region. Die Fahrzeit hängt von der gewählten Strecke ab und kann stark schwanken.

Für Busse gilt: Die Verbindungen nach Cala d’Or und in die anderen Orte prüfst du am besten kurz vor der Reise, denn Fahrpläne ändern sich. Wer ohne Auto unterwegs ist, wählt den Ort am besten nach der Busanbindung und der Nähe zu den wichtigsten Buchten.

Mit dem Mietwagen unterschätzt du die Landstraßen zwischen den Orten besser nicht. Sie sind teils schmal und kurvig, und Radfahrer nutzen sie gern. Vorsicht und Geduld helfen dabei.

Ein Mietwagen gibt im Südosten viel Freiheit, weil die Buchten verstreut liegen. Eine Fahrt zu den Buchten lässt sich mit einer Rundfahrt über die Dörfer verbinden. Wer früh am Tag losfährt, hat es bei der Parkplatzsuche an den Calas leichter.

Mit dem Taxi klärst du den Preis am besten vorher, besonders für Strecken in die kleineren Orte. Für den Heimweg am Abend verabredest du die Verbindung früh. Wer die Anreise mit einem Zwischenstopp in Felanitx verbindet, sieht einen Ort mit eigenem Stadtbild und verliert dabei wenig Zeit. Am Ende des Tages lohnt sich ein Blick auf die Wetterlage, denn ein windiger Tag verändert die Wahl der Bucht erheblich.

Häufige Fragen

Welche Bucht im Südosten ist besonders sehenswert?

Das hängt vom Geschmack ab. Cala Figuera mit seinen Bootshäusern am Fischerhafen ist ein typisches Motiv, und im Naturpark Mondragó liegt die Platja s'Amarador.

Ist der Südosten für Familien geeignet?

Ja, die schmalen Calas mit ihren klaren Buchten passen gut für Badeurlaub. Die Promenade der Calas de Mallorca eignet sich außerdem für Spaziergänge.

Wie kommt man in den Südosten?

Über die Ma-19 Richtung Llucmajor und Campos oder über Manacor. Die Fahrzeit hängt von der Strecke ab.

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