Strand von Sa Coma mit Punta de n'Amer
KI-generiertes Symbolbild

Sa Coma: Ferienort mit langem Strand an der Ostküste

Am Strand von Sa Coma liegt ein junger Ferienort an der Ostküste, Gemeinde Sant Llorenç des Cardassar, der nahtlos in S'Illot übergeht. Die Platja de sa Coma ist fast einen Kilometer lang und hat eine Promenade. Nördlich liegt die unbebaute Halbinsel Punta de n'Amer mit einem Castell, das man besichtigen kann.

Wo liegt Sa Coma?

Sa Coma liegt an der Ostküste Mallorcas zwischen Cala Millor und S’Illot. Der Ort gehört zur Gemeinde Sant Llorenç des Cardassar.

Sa Coma ist mit S’Illot im Süden zusammengewachsen, die Grenze ist im Alltag kaum zu spüren. Nach Norden zieht sich die Bebauung entlang der Straße lückenlos bis Cala Millor.

Sa Coma ist aus dem Tourismus heraus gewachsen. Die Bebauung ist neuer als in den Nachbarorten, und die Gebäude sind meist Apartments oder Hotels. Hier lebst du ohne gewachsenen Ortskern, dafür mit kurzen Wegen zum Strand und zu den Restaurants.

Wie ist der Strand von Sa Coma?

Die Platja de sa Coma ist ein fast einen Kilometer langer Sandstrand mit Promenade. Im Norden begrenzt ihn die Punta de n’Amer, im Süden grenzt die Platja de sa Moreia an, die zu S’Illot gehört.

Entlang der Promenade gibt es Gastronomie, teils mit britischem Einschlag. Eine direkte Strandverbindung nach Cala Millor gibt es nicht.

Die Promenade verläuft entlang des Strandes und ist eine der Stärken des Ortes. Du kannst dort in Ruhe spazieren, am Ufer entlang oder zu den Lokalen. Der Strand ist lang genug, dass du auch im Sommer eine ruhigere Stelle findest.

Abends ist die Promenade ein beliebter Treffpunkt, wenn die Hitze nachlässt. Wer langsam geht, sieht die Lokale und die Gäste, die den Abend draußen verbringen.

Was ist die Punta de n’Amer bei Sa Coma?

Die Punta de n’Amer ist eine rund 200 Hektar große, unbebaute Halbinsel mit Naturschutzstatus. Sie liegt zwischen Sa Coma und Cala Millor und bietet zahlreiche Wanderwege.

Auf der Halbinsel steht ein Castell, das du besichtigen kannst. Eine Strandverbindung nach Cala Millor gibt es nicht.

Die Halbinsel ist ein Ziel für Wanderer und Naturfreunde. Die Wege führen durch Gelände ohne Bebauung, und das Castell lohnt den Abstecher. Die Halbinsel liegt zwischen Sa Coma und Cala Millor und ist damit ein guter Abschluss für einen Tag am Strand.

Der Strand eignet sich für Familien ebenso wie für Paare, die einen ruhigen Tag am Wasser verbringen wollen. Die Gastronomie passt sich den Gästen an, und die Wege zu den Lokalen sind kurz.

Wie ist Sa Coma als Ort?

Sa Coma ist ein junger, komplett touristischer Ort ohne gewachsenen Ortskern. Es gibt Hotels und Apartments, und die Gäste sind überwiegend britisch und deutschsprachig.

Der ältere Kern liegt in S’Illot, direkt nebenan, und dort wohnen auch Einheimische. Wer den Unterschied zwischen einem gewachsenen Ort und einem reinen Ferienort erleben will, sieht beides in einer kurzen Fahrt. Wer den Charakter einer gewachsenen Küstenstadt sucht, ist in Sa Coma falsch. Wer einen reinen Strandurlaub will, ist hier richtig.

Der Strand wirkt im Sommer dicht besetzt, doch die Promenade verteilt die Besucher auf eine lange Strecke. Wer ein Stück weiter läuft, findet meist eine freie Stelle.

Kommt man in Sa Coma ohne Mietwagen zurecht?

Ja, Sa Coma ist ein guter Standort ohne Auto, weil Busse in viele Orte der Insel fahren. Der Stadtbus fährt nach Cala Millor, Cala Bona und Port Vell.

Weitere Linien führen nach Palma, Artà, Cala Ratjada und Porto Cristo. Manche Linien fahren nur selten, und die Fahrpläne können sich ändern. Notier dir deshalb die Abfahrtszeiten.

Für Fahrten in weiter entfernte Orte brauchst du mehr Zeit, weil die Verbindungen länger dauern. Wer Ausflüge plant, legt die Abfahrtszeiten früh fest.

Wer ohne Auto unterwegs ist, plant die Tage um die Busse herum. Das klappt gut, wenn du die Zeiten früh kennst und den Strand als Ausgangspunkt nutzt.

Was kann man in der Umgebung von Sa Coma unternehmen?

In der Umgebung locken Porto Cristo mit den Coves del Drac und den Coves dels Hams. Der Safari-Zoo liegt im Hinterland.

Eine Strandpromenade führt nach S’Illot, die sich für einen Spaziergang eignet. Cala Millor ist mit dem Bus ebenfalls gut zu erreichen, und die Halbinsel Punta de n’Amer lädt zu einer Wanderung ein. Eine Übersicht bietet die Seite zu Orten im Südosten.

Wer einen ruhigen Tag sucht, verbringt den Vormittag am Strand, den Nachmittag auf der Halbinsel und den Abend an der Promenade. Die Wege dazwischen sind kurz.

Wer mehr Abwechslung sucht, nutzt die Busse für einen Tagesausflug in den Nordosten.

Häufige Fragen

Kann man in Sa Coma ohne Mietwagen Urlaub machen?

Ja, Linienbusse verbinden den Ort mit Cala Millor, Cala Bona und Port Vell sowie weiter mit anderen Orten der Insel. Manche fahren selten.

Wie ist der Strand von Sa Coma?

Die Platja de sa Coma ist fast einen Kilometer lang, mit Promenade und Gastronomie entlang des Strandes. Im Norden begrenzt die Punta de n'Amer den Strand.

Kann man die Punta de n'Amer besuchen?

Ja, die Halbinsel ist ein Naturschutzgebiet mit Wegen, und das Castell kannst du besichtigen.