Cala Figuera ist ein ursprünglicher Fischerhafen bei Santanyí mit zwei schmalen Seitenarmen. Einen eigenen Badestrand gibt es nicht. Dafür führt ein Spaziergang zur Steilküste, wo du bei klarer Sicht den Cabrera-Archipel siehst. Zum Baden fährst du in die Nachbarbuchten.
Wo liegt Cala Figuera bei Santanyí?
Cala Figuera liegt an der Südostküste Mallorcas in der Gemeinde Santanyí, wenige Kilometer südöstlich des Hauptortes. Der Fischerhafen liegt in einer schmalen Bucht und wirkt sofort ruhig und übersichtlich.
Vom Flughafen Palma sind es rund 60 Kilometer, und die Fahrt dauert knapp eine Stunde. Du fährst über die Autobahn bis Llucmajor, dann über Campos und Santanyí zum Ort.
Der Ort ist klein und weitgehend naturbelassen. Zuerst siehst du die Boote am Hafen und danach die schmalen Gassen. Weitere Orte im Südosten findest du auf der Seite Orte im Südosten Mallorcas. Eine Gesamtübersicht bietet die Seite Orte auf Mallorca.
Was macht den Hafen von Cala Figuera besonders?
Der Hafen gehört zu den ursprünglichsten Fischerhäfen Mallorcas. Er besteht aus zwei schmalen Seitenarmen, und genau diese Form gibt ihm seinen Charakter. Du erfasst ihn schnell.
Du erkundest den Hafen rundum zu Fuß. Der Weg führt an den Booten vorbei, und die Strecke ist so überschaubar, dass du keinen festen Plan brauchst.
Am Morgen ist der Hafen am schönsten. Das Wasser liegt oft ruhig, und die Boote stehen noch im Schatten. Wer fotografieren will, nutzt diese Zeit, bevor die ersten Besucher kommen.
Der Hafen ist kein Vergnügungsort. Er ist ein Platz für Ruhe und einen Spaziergang am Wasser, bei dem du das Fischerleben der Bucht spürst.
Gibt es in Cala Figuera einen Strand?
Nein, Cala Figuera hat keinen eigenen Badestrand. Deshalb gibt es hier auch keine großen Hotelanlagen, und der Ort bleibt ruhig.
Für einen Badetag fährst du in die Nachbarbuchten: Cala Santanyí, Cala Llombards und S’Amarador im Naturpark Mondragó. Die Buchten erreichst du mit dem Auto gut. Besuche den Hafen am Vormittag und geh am Nachmittag ins Wasser.
Welche Spaziergänge lohnen sich in Cala Figuera?
Vom Ort führt ein Spaziergang entlang der Bucht bis zur Steilküste. Dort siehst du bei klarer Sicht den Cabrera-Archipel, der weit draußen im Meer liegt.
Auf der gegenüberliegenden Seite der Bucht steht ein ehemaliger Wachturm, den du vom Ufer aus gut sehen kannst. Der Weg führt in der Regel am Wasser entlang, und du entscheidest selbst, wie weit du gehst.
Für den Spaziergang reichen ein bis zwei Stunden, je nachdem, wie oft du stehen bleibst. Bei Wind ist die Steilküste oft spürbar kühler, nimm also eine Jacke mit. Im Herbst ist es in der Nebensaison ruhig, und du genießt die Aussicht ohne Gedränge. Wasser nimmst du in jedem Fall mit, denn unterwegs gibt es nicht überall eine Gelegenheit zum Einkaufen.
Wie kombiniert man Cala Figuera?
Cala Figuera lässt sich gut mit einem Strandbesuch in Mondragó oder der Cala Santanyí verbinden. Am Morgen hast du einen ruhigen Hafen, am Nachmittag einen Badetag.
Für den ganzen Tag reichen zwei bis drei Stationen, weil die Wege in der Gegend nicht allzu lang sind. Die Orte und Buchten liegen nah beieinander.
Der Ort selbst braucht ein bis zwei Stunden. Wer danach noch Zeit hat, besucht Cala d’Or oder einen der Strände im Südosten.
Die Parkplätze im Ort sind begrenzt. Früh am Tag findest du am ehesten einen Platz, besonders im Sommer. Eine Übersicht über Unterkünfte im Südosten gibt die Seite Hotels im Südosten. Wer länger bleibt, vergleicht dort Lage und Ausstattung.
Häufige Fragen
Gibt es in Cala Figuera einen Strand?
Nein, der Ort hat keinen eigenen Badestrand. Für einen Badetag fährst du in die Nachbarbuchten wie Cala Santanyí oder Cala Llombards.
Welcher Spaziergang lohnt sich in Cala Figuera?
Der Weg entlang der Bucht bis zur Steilküste bietet bei klarer Sicht einen Blick auf den Cabrera-Archipel. Feste Schuhe sind dafür eine gute Wahl.
Wie viel Zeit braucht man für den Ort?
Den Ort kannst du in etwa ein bis zwei Stunden erkunden. Wer mehr Zeit hat, kombiniert ihn mit einer Bucht in der Nähe.



